Liisa Randalu

Viola

© Andreas Malkmus

Liisa Randalu wurde in Tallinn/Estland geboren und wuchs später in Karlsruhe auf. Sie studierte Viola bei Prof. Roland Glassl in Frankfurt am Main und an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin bei Prof. Friedemann Weigle. Meisterkurse bei Michael Kugel, Hariolf Schlichtig und Thomas Riebl ergänzten ihr Studium.

Als mehrfache erste Preisträgerin internationaler Wettbewerbe ist Liisa Randalu Gast bei Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musikfestival und dem Heidelberger Frühling. Sie ist Stipendiatin der Gemeinnützige Hertie-Stiftung, der Villa Musica Mainz sowie der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Seit 2016 lehrt sie als Gastdozentin an der Musikakademie in Tallinn.

Als Mitglied des Schumann Quartett ist sie regelmäßig in allen großen Sälen sowie Festivals der Welt zu Gast. Das Ensemble ist unter anderem Preisträger des Jürgen-Ponto-Preises 2014 und erhielt 2016 den Newcomer Award des BBC Music Magazine. Innerhalb einer dreijährigen Residency des CMS of Lincoln Center New York konzertierte das Schumann Quartett mehrfach in den USA. Zu den Kammermusikpartnern des Ensembles gehören Künstler*innen wie Sabine Meyer, Menahem Pressler, Nicolas Altstaedt und Albrecht Mayer. Vertreten wird das Schumann Quartett von dem Impresariat Simmenauer in Berlin.